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Symphonie No. 1 - The Borgias - 1. Alexander VI

(The Black Legend)

KOMPONIST: Otto M. Schwarz
VERLAG: Symphonic Dimensions Publishing
PRODUKTFORMAT: Partitur
INSTRUMENT GROUP: Blasorchester
Rund um die Familie Borgia kursiert eine sogenannte „schwarze Legende“– mit diesem Begriff wurden seit dem Spätmittelalter negative Berichterstattungen über Spanien und Spanier bezeichnet. Die schwarze Legende über die Borgias handelt von Korruption, Machtmissbrauch, Orgien, Sex und Mord. Besonders
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Spezifikationen
Subtitle (The Black Legend)
Komponist Otto M. Schwarz
Verlag Symphonic Dimensions Publishing
Instrumentierung Blasorchester
Language INT
Grade of Difficulty Band Grade 4
Produktformat Partitur
Instrument Group Blasorchester
Erscheinungsjahr 2023
European Parts Included Ja
ISMN 9790502951894
Seitenzahl 48
No. SDP141-22-01
Release Date 27.03.2023
Definitive Duration 0:09:30
Beschreibung
Rund um die Familie Borgia kursiert eine sogenannte „schwarze Legende“– mit diesem Begriff wurden seit dem Spätmittelalter negative Berichterstattungen über Spanien und Spanier bezeichnet. Die schwarze Legende über die Borgias handelt von Korruption, Machtmissbrauch, Orgien, Sex und Mord. Besonders während des Pontifikats von Papst Alexander VI, einem Spross der Familie, mehrten sich diese Gerüchte. Alexander wurde zuweilen gar als Antichrist bezeichnet. Als er starb, soll laut Zeitzeugen der Teufel im Sterbezimmer umhergeschlichen und ein schwarzer Hund als Gesandter des Teufels die Gänge des Vatikans auf und ab gelaufen sein. Die brutale Herrschaft Papst Alexanders und seiner Verwandtschaft führte zu einer Art Dämonisierung der Familie Borgia. Doch gerade durch die Skrupellosigkeit, Giftmischerei, Inzest und andere Grausamkeiten übt dieses Pontifikat bis heute eine gewisse Faszination aus. 1. ALEXANDER VI Rodrigo Borgia wurde im Jahre 1431 in der Nähe von Valencia geboren. Er studierte Jura in Bolognia und stieg durch seinen Onkel Papst Kalixt III in der kirchlichen Hierarchie auf. Als Vizekanzler der Heiligen Römischen Kirche wurde er zu einem der reichsten Männer Europas. Als Kardinal zeugte er vier Kinder, die er später, als er schon Papst war, anerkannte. Seine Wahl zum Papst wurde durch Ämterkauf, Erpressung und Bestechungen aller Art gefördert. Durch eine Allianz mit Ascanio Sforza konnte er die Papstwahl am 11. August 1492 für sich entscheiden und nannte sich fortan Alexander VI, in Anspielung auf Alexander den Großen.
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